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informationen zur digitalen galerie von e.a.k.
1995 (24.11-29.11) eröffnung der temporären digitalen galerie:
die von e.a.k. seit herbst 1995 erarbeiteten digitalen bilder für das
internet werden in einer eigens geplanten digitalen galerie im netz
in szene gesetzt. diese digitale galerie versteht sich als ein teil
des prototypes 0000.00 einer digitalen welt, dessen theorie,
konstruktion und design von der architekturwerkstä(d)tte splitterwerk
stammt.in der ausstellung werden die bildkategorien landscapes
und pictures gezeigt, die durch ihre datenkleinheit blitzschnell
sind und in sekundenschnelle bildschirmgrösse erreichen.
1996 (7.3-18.3) wiedereröffnung der galerie
und damit verbunden präsentation von drei bildkategorien mit den titeln:
landscapes, widths and heights und pictures.
in zusammenarbeit mit gernot ritter (ausstellungsarchitektur).
html-programmierung: e.a.k. hemmrich
e.a.k. hemmrich
1965 geboren in graz
1975-79 hauptschule in graz
1979-83 bba in graz
1984-90 erzieherin der gemeinde graz
1988 gründung der gruppe splitterwerk durch mark blaschitz (architektur),
peter heitzinger (fotografie und verfahrenstechnik),
e.a.k. hemmrich (malerei), bernhard kargl (architektur),
josef roschitz (architektur),thomas zinterl (architektur);
interessensgemeinschaft für experimentelle kunst und forschung
1988 akademie graz sommer 88; werbekonzepte und produktdesign
für die sommerakademie graz
1988 mariensäle graz, gruppenausstellung
1988 dietrichsteinplatz graz, günther förg, klasse für wandmalerei
an der sommerakademie graz
1988 platzgestaltung haus der jugend gemeinsam mit mark blaschitz;
michelangelo pistoletto, klasse für design an der sommerakademie graz
1988 steirischer herbst danach, eine aktionsreaktion auf die zerstörung
eines vom steirischen herbst errichteten denkmals,
errichtet zur erinnerung an die zeit des nationalsozialismus in österreich
1989 farben und formen, paul rotterdam,
klasse für malerei an der sommerakademie graz
1989 reinischlöwe, werbeaktion mit fassadengestaltung und
kurzschauspiel für teppichraritäten reinisch
1989 eine botschaft aus der vergangenheit,
eine reihe von ausstellungen und kurzschauspielen in graz, linz und wien
1989-95 studium der bühnengestaltung an der hochschule
für musik und darstellende kunst in graz
1989 splitterwerk neugründung: forschungswerkstätte für architektur
und urbanistik; arbeitsgemeinschaft mark blaschitz,
johann grabner, bernhard kargl, gernot ritter,
josef roschitz, markus zechner.
1990 erster-april-fest, zwölfstündige grazführung durch kanäle und wälder,
auf berge und in cafes
1990 sehen, hören, riechen gemeinsam mit doris dockner und
splitterwerk; ausstellung und kurzschauspiel
1991 hauptplatz graz gemeinsam mit splitterwerk, wettbewerbsankauf;
nachträgliche preisgeldaberkennung aufgrund fehlender befugnis
1991 cosi fan tutte (w.a.mozart)
1992 zerstörungen, austellung und kurzschauspiel in hallein
1992 frederick (nach l.leoni), lesung und ausstellung mit kurzschauspiel
in hallein
1992 scapins streiche (moliere)
1992 kommen und gehen (s. beckett), thaeater im palais
1992 das leben des galilei (b.brecht) gemeinsam mit claudia vallant
1992 herbert eichholzer gedächtnispreis
gemeinsam mit mark blaschitz, veronika hofrichter
und gernot ritter
1993 über m (r. stein)
1993 neues bauen in alten strukturen
gemeinsam mit mark blaschitz und claudia vallant;
ausstellungsbeteiligung in graz, ljubljana, milano und venezia
1993 karoline von günderrode (nach j. amann)
1993 technova graz, gemeinsam mit claudia vallant
und mark blaschitz; messestandausstellungssystem sowie plakatentwürfe
1993 batyscaphe 17-26 (w. bauer)
1993 ein fenster mit geschlossenen balken,
gegenblickanlage; europäischer kulturmonat
1994 inszenierung eines festes zu ehren hubert hoffmann's,
schüler und lehrer am bauhaus dessau;
regie, bühnengestaltung und rekonstruktion der figurinen
des triadischen balletts von oskar schlemmer;
gemeinsam mit mark blaschitz, hannes leiter, maria spielhofer,
claudia vallant und dem institut für städtebau; theatro-graz
1995 die ehrbare dirne (j. p. sartre)
1995 im dom (nach f. kafka), digitale bilder
1995 der neue prozess (nach p.weiss) gemeinsam mit claudia vallant;
theaterexperiment; bühne in der werkstätte
1995 studienabschluß, auszeichnung
1995 the public space; 6. wiener architekturseminar; architekturzentrum
wien (seminarabbruch wegen unüberwindbarer inhaltlicher und
persönlicher auseinandersetzungen mit dagmar richter)
1995 landscapes, digitale bilder für das internet
1995 pictures, digitale bilder für das internet
1995 gründung einer temporären digitalen galerie in der 4020
(http://129.27.57.3/0000.splitter/eak/gallery)
1995 e.a.k., ausstellungsbeteiligung mit der digitalen galerie an
einer von splitterwerk als raumnot-rausch-scheitern
betitelten ausstellung; ögfa (österreichische gesellschaft für architektur)
1996 analog & digital, ausstellung von digitalen bildern und
tafelbildern in der galerie dida in graz,
weiters erneute präsentation der temporären digitalen galerie
mit den drei bildtypen andscapes, pictures und widths & heights;
gemeinsam mit veronika hofrichter und gernot ritter
ansuchen um projektförderung beim bundesministerium für wissenschaft,
forschung und kunst sektion III abt.III/1 - bildende kunst
gallery